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Ab sofort darf geschnarcht werden ...
Von: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Datum: 07.04.2011
Kategorie: Aktuelles
Im neuen Schlaflabor im Neurologie-Gebäude, ehemals Gästehaus oder Bettenhaus 2, wird zurzeit eifrig probegeschlafen. Die ersten Testschläfer von der Selbsthiflegruppe Schlafapnoe / Atemstillstand Bad Sooden-Allendorf haben die neu geschaffenen Messplätze dankenswerterweise schon ausprobiert. Das Team vom Schlaflabor hat seine Arbeit aufgenommen. Am 1. April begrüßten Geschäftsführer Guido Wernert (r.), Personalleiter Gerhard Mutter (l.) und die stellvertretende Pflegedienstleiterin, Ines Mohr (6.v.r.), die neuen Kollegen und Kolleginnen vor Ort und stellten sich in einem der neuen Zimmer für den Fotografen auf.
Das nächtliche Schnarchen nervt nicht nur den Partner, sondern kann auch erhebliche medizinische Folgen für die Betroffenen haben. Denn dem lauten Schnarchen folgt meist ein Atemaussetzer, der, wenn er nicht behandelt wird, oft zu chronischen Gesundheitsstörungen führt. Die Ursache für diese sog. Schlafapnoe ist eine Verlegung der Atemwege, die während der Nacht entspannen und dadurch das Atemholen erschweren. Unbehandelt kann dies Herz- und Kreislauferkrankungen wie Bluthockdruck, Herzinfarkte sowie Schlaganfälle zur Folge haben.
Um die Exzellenz im Bereich der Kardiologie und Neurologie am Hausberg weiter auszubauen, nimmt in diesen Tagen auf der Station 17 im Gebäude der Neurologie das Schlaflabor seinen Betrieb auf. Rund 4 Kilometer Kabel wurden
verlegt, um jeden einzelnen der 11 Schlaflabormessplätze in einem zentralen Raum überwachen zu können. Während der Nacht wird von jedem Patienten ein Video aufgezeichnet, um die Bewegungen im Schlaf zu dokumentieren. Zusätzlich werden weitere Vitalparameter wie die Atmung, die Sauerstoffsättigung und die Herzfrequenz gemessen. Wird bei einem Patient das Schlafapnoe-Syndrom diagnostiziert, kann dies z. B. mit Hilfe eines Atemtherapiegerätes behandelt werden. Dabei wird über eine Nasen- oder Mundmaske während des Schlafes ein leichter Überdruck in den Atemwegen erzeugt, der das Zusammenfallen der Atemwege und damit auch das Schnarchen verhindert.
Die ersten Patienten werden am 10. April 2011 im Schlaflabor erwartet. Die Tests mit den erfahrenen Schlaflabor-Nutzern sind schon ganz vielver-sprechend verlaufen. Dann bleibt einem an dieser Stelle nichts anderes zu wünschen als: „Gute Nacht und träumen Sie schön, wenn Sie zum Schlafen auf unseren Hausberg kommen.“
Um die Exzellenz im Bereich der Kardiologie und Neurologie am Hausberg weiter auszubauen, nimmt in diesen Tagen auf der Station 17 im Gebäude der Neurologie das Schlaflabor seinen Betrieb auf. Rund 4 Kilometer Kabel wurden
verlegt, um jeden einzelnen der 11 Schlaflabormessplätze in einem zentralen Raum überwachen zu können. Während der Nacht wird von jedem Patienten ein Video aufgezeichnet, um die Bewegungen im Schlaf zu dokumentieren. Zusätzlich werden weitere Vitalparameter wie die Atmung, die Sauerstoffsättigung und die Herzfrequenz gemessen. Wird bei einem Patient das Schlafapnoe-Syndrom diagnostiziert, kann dies z. B. mit Hilfe eines Atemtherapiegerätes behandelt werden. Dabei wird über eine Nasen- oder Mundmaske während des Schlafes ein leichter Überdruck in den Atemwegen erzeugt, der das Zusammenfallen der Atemwege und damit auch das Schnarchen verhindert.
Die ersten Patienten werden am 10. April 2011 im Schlaflabor erwartet. Die Tests mit den erfahrenen Schlaflabor-Nutzern sind schon ganz vielver-sprechend verlaufen. Dann bleibt einem an dieser Stelle nichts anderes zu wünschen als: „Gute Nacht und träumen Sie schön, wenn Sie zum Schlafen auf unseren Hausberg kommen.“
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