Archiv Aktuelle Mitteilungen
Infos für medizinischen Nachwuchs
Von: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Datum: 25.11.2011
Kategorie: Aktuelles
Das Herz- und Kreislaufzentrum stellte sich auf der Klinik-Messe „Klinik-Kontakt" Mitte November in der Universitätsstadt Marburg vor.
Erfahrungsgemäß ist es für Medizinstudenten und junge Ärzte sehr schwierig, einen Überblick über die unterschiedlichen Kliniken und Arbeitgeber der Region zu erlangen. Oft verbleiben Studierende in ihren gewohnten Strukturen und ziehen, zum Beispiel für die ersten Bewerbungen, nur bereits aus dem Studium bekannte Kliniken in Erwägung. Auf der anderen Seite ist es besonders für nicht-universitäre Kliniken schwierig, die Aufmerksamkeit von Medizinstudierenden zu erlangen und eine Möglichkeit zu erhalten, sich Studierenden und jungen Ärzten adäquat vorzustellen.
Aus diesem Grund waren die HKZ-Mitarbeiter Dr. Wigand Knake (sitzend), Oberarzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Dr. Klaus Edel (links), Chefarzt der Klinik für Kardiologische Rehabilitation und Prävention, Erich Wirf und Britta Hanley vom Vertrieb aktiv in Marburg tätig. Dr. Wigand Knake demonstrierte an Schweineherzen die Anatomie des Herzens und die Möglichkeiten herzchirur-gischer Eingriffe. Interessierte Studenten konnten am Objekt Schweineherz versuchen, eine Naht zu machen oder eine künstliche Herzklappe anzunähen. Dabei waren sie sehr beeindruckt, wie man mit einem Faden so dünn wie ein Haar arbeiten kann. Des Weiteren wurden verschiedene Herzklappen und Herzschritt-macher-/Defibrillatoren vorgestellt und interessante Gespäche geführt.
Die Medizinstundenten spachen besonders das Leistungsspektrum und die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Herz- und Kreislaufzentrum an.
Aus diesem Grund waren die HKZ-Mitarbeiter Dr. Wigand Knake (sitzend), Oberarzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Dr. Klaus Edel (links), Chefarzt der Klinik für Kardiologische Rehabilitation und Prävention, Erich Wirf und Britta Hanley vom Vertrieb aktiv in Marburg tätig. Dr. Wigand Knake demonstrierte an Schweineherzen die Anatomie des Herzens und die Möglichkeiten herzchirur-gischer Eingriffe. Interessierte Studenten konnten am Objekt Schweineherz versuchen, eine Naht zu machen oder eine künstliche Herzklappe anzunähen. Dabei waren sie sehr beeindruckt, wie man mit einem Faden so dünn wie ein Haar arbeiten kann. Des Weiteren wurden verschiedene Herzklappen und Herzschritt-macher-/Defibrillatoren vorgestellt und interessante Gespäche geführt.
Die Medizinstundenten spachen besonders das Leistungsspektrum und die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Herz- und Kreislaufzentrum an.
