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Libysche Patienten im HKZ mit Körper und Seele gut versorgt
Von: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Datum: 21.11.2011
Kategorie: Aktuelles
Über 50.000 Menschen verloren in Libyen in den Kriegswirren der vergangenen Monate ihr Leben. Noch höher ist die Zahl der Verletzten. Um die dringend notwendige medizinische Versorgung zu erhalten, haben viele Freiheitskämpfer das nordafrikanische Land verlassen und suchen Hilfe auch in europäischen Ländern. Am 11. November kamen die ersten beiden Verwundeten ins HKZ und fanden Aufnahme in der Klinik für Orthopädische und Traumatologische Rehabilitation.
Das HKZ arbeitet seit Jahren mit vielen internationalen Konsulaten und Regierungen zur medizinischen Behandlung im Bereich der Herzchirurgie, Kardiologie, Orthopädie und Neurologie zusammen.
Um den internationalen Patienten auch bei uns ein Gefühl von Heimat zu ermöglichen, stehen ihnen Internet, arabisches Fernsehen aus dem Heimatland, schriftliche Unterlagen in englischer und arabische Sprache und natürlich englisch und arabisch sprechendes Personal aller Berufsgruppen zur Verfügung.
Aufgrund der dramatischen Ereignisse in Libyen hat sich das HKZ gegenüber den offiziellen Institutionen bereit erklärt, libysche Kriegsverletzte aufzunehmen und medizinisch weiter zu versorgen. Im Rahmen des internationalen Gesundheitsplanes werden Menschen auch gezielt nach Deutschland gebracht und in deutschen Krankenhaus-Spezialzentren wie z. B. dem HKZ gezielt betreut.
Auf dem Bild sieht man die ersten libyschen Patienten Said Khaled Meshkan (5.v.l.) und Eltumi Abdurrazag (2.v.r.), die gut im HKZ angekommen sind. Sie sollen nach Erst-Operationen von Knochenbrüchen sowie nach schweren Schussverletzungen in Deutschland gezielt körperlich und auch psychisch wieder genesen. In Zusammenarbeit mit den umliegenden Akutkrankenhäusern des Kreises sowie mit der langjährig etablierten psychologischen Abteilung des HKZ wird der Notwendigkeit Rechnung getragen, Kriegsopfer körperlich wie auch seelisch gesund werden zu lassen.
Internationale Patienten bringen einen großen Vertrauensvorschuss mit, der sich auf den guten Ruf Deutschlands und seiner Wirtschaft gründet, aber auch auf das Ansehen deutscher Medizin und unseres Fachzentrums.
Um den internationalen Patienten auch bei uns ein Gefühl von Heimat zu ermöglichen, stehen ihnen Internet, arabisches Fernsehen aus dem Heimatland, schriftliche Unterlagen in englischer und arabische Sprache und natürlich englisch und arabisch sprechendes Personal aller Berufsgruppen zur Verfügung.
Aufgrund der dramatischen Ereignisse in Libyen hat sich das HKZ gegenüber den offiziellen Institutionen bereit erklärt, libysche Kriegsverletzte aufzunehmen und medizinisch weiter zu versorgen. Im Rahmen des internationalen Gesundheitsplanes werden Menschen auch gezielt nach Deutschland gebracht und in deutschen Krankenhaus-Spezialzentren wie z. B. dem HKZ gezielt betreut.
Auf dem Bild sieht man die ersten libyschen Patienten Said Khaled Meshkan (5.v.l.) und Eltumi Abdurrazag (2.v.r.), die gut im HKZ angekommen sind. Sie sollen nach Erst-Operationen von Knochenbrüchen sowie nach schweren Schussverletzungen in Deutschland gezielt körperlich und auch psychisch wieder genesen. In Zusammenarbeit mit den umliegenden Akutkrankenhäusern des Kreises sowie mit der langjährig etablierten psychologischen Abteilung des HKZ wird der Notwendigkeit Rechnung getragen, Kriegsopfer körperlich wie auch seelisch gesund werden zu lassen.
Internationale Patienten bringen einen großen Vertrauensvorschuss mit, der sich auf den guten Ruf Deutschlands und seiner Wirtschaft gründet, aber auch auf das Ansehen deutscher Medizin und unseres Fachzentrums.
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